24.12.2006
Alle Jahre wiiiiieder...
Um ca. 11:30 sind wir aufgestanden und haben etwas aufgeräumt. Als wir dann den Laptop etwas verschoben haben ist dummer Weise das Stromversorgungskabel abgerissen und Martina musste einen Bekannten anrufen, ob er das noch auf die Schnelle für uns löten könnte.
Da er zum Glück zu Hause war und auch gemeint hat, er würde das machen hat sie sich also auf den Weg zu ihm gemacht, während ich in den Supermarkt gegangen bin um noch einige Zutaten für den Weihnachtskuchen zu besorgen und ein paar andere Sachen.
Danach bin ich wieder heim und habe erst einmal angefangen, Sahne für den Kuchen zu schlagen. Ich weiß nicht, wie lange es gedauert hat, aber ich war zwischendurch ja nahe am Aufgeben und mein Arm hat mir sooo weh getan... das war echt schlimm... am Ende ist es doch noch richtige Sahen geworden und ich konnte mich daran machen erst mal die Sauerkirschen auf dem (fertig gekauften) Schokoteigboden zu verteilen. Es sollte so eine Art Schwarzwälder Kirschtorte werden. Danach habe ich also versucht (ja, versucht) den restlichen Kirschsaft zu geletieren (Schreibweise: keine Ahnung) mit so einem Gelierpulver... leider hat das üüüüberhaupt nicht geklappt und dann war es auch schon halb drei und Martina und Kerstin kamen.
Kerstin sollte um halb drei planmäßig kommen, aber das Sahne schlagen hat so lang gedauert, dass ich die Zeit total vergessen hatte – sie und Martina hatten sich aber zufällig auf dem Weg zur Wohnung getroffen.
Nachdem ich denen dann mein Leid mit dem Kirschsaft geklagt habe und sie es auch nicht besser hingekriegt haben haben wir erst mal ein bisschen aufgehübscht und beschlossen in den Supermarkt zu gehen und Zutaten für unsere „Nabe“ für den Abend zu besorgen. Im Supermarkt haben wir viel Gemüse und Fisch und ein „Nabe-Soßen-Pack“ gekauft und noch mehr Gelierpulver.
Wieder zu Hause kam der X. Versuch mit dem gelieren und es hat endlich so halbwegs geklappt, allerdings auch nicht so richtig.
Danach haben wir erst mal zusammen den Christbaum geschmückt und die Geschenke darunter verteilt und da wir noch keinen Hunger hatte haben wir uns auf den Weg zum Karaoke gemacht (eigentlich wollten wir erst essen und dann Karaoke). Wir wollten ja dort Weihnachtslieder singen bzw. eben weihnachtliche Lieder, aber da es dort echt wenige gab haben wir dann doch alles mögliche gesungen und es war sehr lustig – wir haben ein Std. überzogen (also insgesamt 2,5 Std. gesungen) aber da es nachmittags bzw. früher Abend war hat es trotzdem für jeden nur unter 1000 Yen gekostet.
Wieder zu Hause angekommen hatten wir schon etwas mehr Hunger und haben angefangen, für Nabe vorzubereiten. Meine Eltern haben dann in dem Moment angerufen und ich war erst mal mit telefonieren beschäftigt, während die anderen Gemüse geschnibbelt haben usw.
Hat mich sehr gefreut, dass ich mit meiner Family noch rechtzeitig telef. Konnte und es war auch genau die perfekte Zeit.
Nachdem der Anruf beendet und die „Nabe“ fertig war haben wir erst mal (wider) geschlemmt bis zum abwinken (es war sehr lecker) und nachdem wir ein bisschen aufgeräumt hatten gabs Bescherung :)
Danke an alle, für die Geschenke und dass ihr an uns gedacht habt, wir haben uns sehr gefreut und es lag jede menge unter dem Weihnachtsbaum :)
Nach der Bescherung wurde Glühwein getrunken (den wir aufgesetzt hatten, nachdem wir mit der Nabe fertig waren) und Kuchen gegessen und es war sehr schön.
Leider musste Kerstin dann schon gehen, da ihr letzter Zug schon um halb elf fährt aber wie sie am ende gesagt hat „Es war ein sehr schönes familiäres Weihnachten“ bei uns.
Martina und ich haben dann noch gespült und aufgeräumt, mit unseren Familien telefoniert, Tee getrunken und ein bisschen den Weihnachtsabend ausklingen lassen und es war wirklich schon – trotz dessen, dass die Familie natürlich ein bisschen gefehlt hat.
Jetzt schläft Martina, da sie morgen arbeiten muss und ich habe zum Glück morgen frei bzw. muss nur am Abend ab 18 Uhr arbeiten.
Um ca. 11:30 sind wir aufgestanden und haben etwas aufgeräumt. Als wir dann den Laptop etwas verschoben haben ist dummer Weise das Stromversorgungskabel abgerissen und Martina musste einen Bekannten anrufen, ob er das noch auf die Schnelle für uns löten könnte.
Da er zum Glück zu Hause war und auch gemeint hat, er würde das machen hat sie sich also auf den Weg zu ihm gemacht, während ich in den Supermarkt gegangen bin um noch einige Zutaten für den Weihnachtskuchen zu besorgen und ein paar andere Sachen.
Danach bin ich wieder heim und habe erst einmal angefangen, Sahne für den Kuchen zu schlagen. Ich weiß nicht, wie lange es gedauert hat, aber ich war zwischendurch ja nahe am Aufgeben und mein Arm hat mir sooo weh getan... das war echt schlimm... am Ende ist es doch noch richtige Sahen geworden und ich konnte mich daran machen erst mal die Sauerkirschen auf dem (fertig gekauften) Schokoteigboden zu verteilen. Es sollte so eine Art Schwarzwälder Kirschtorte werden. Danach habe ich also versucht (ja, versucht) den restlichen Kirschsaft zu geletieren (Schreibweise: keine Ahnung) mit so einem Gelierpulver... leider hat das üüüüberhaupt nicht geklappt und dann war es auch schon halb drei und Martina und Kerstin kamen.Kerstin sollte um halb drei planmäßig kommen, aber das Sahne schlagen hat so lang gedauert, dass ich die Zeit total vergessen hatte – sie und Martina hatten sich aber zufällig auf dem Weg zur Wohnung getroffen.
Nachdem ich denen dann mein Leid mit dem Kirschsaft geklagt habe und sie es auch nicht besser hingekriegt haben haben wir erst mal ein bisschen aufgehübscht und beschlossen in den Supermarkt zu gehen und Zutaten für unsere „Nabe“ für den Abend zu besorgen. Im Supermarkt haben wir viel Gemüse und Fisch und ein „Nabe-Soßen-Pack“ gekauft und noch mehr Gelierpulver.
Wieder zu Hause kam der X. Versuch mit dem gelieren und es hat endlich so halbwegs geklappt, allerdings auch nicht so richtig.
Danach haben wir erst mal zusammen den Christbaum geschmückt und die Geschenke darunter verteilt und da wir noch keinen Hunger hatte haben wir uns auf den Weg zum Karaoke gemacht (eigentlich wollten wir erst essen und dann Karaoke). Wir wollten ja dort Weihnachtslieder singen bzw. eben weihnachtliche Lieder, aber da es dort echt wenige gab haben wir dann doch alles mögliche gesungen und es war sehr lustig – wir haben ein Std. überzogen (also insgesamt 2,5 Std. gesungen) aber da es nachmittags bzw. früher Abend war hat es trotzdem für jeden nur unter 1000 Yen gekostet.

Wieder zu Hause angekommen hatten wir schon etwas mehr Hunger und haben angefangen, für Nabe vorzubereiten. Meine Eltern haben dann in dem Moment angerufen und ich war erst mal mit telefonieren beschäftigt, während die anderen Gemüse geschnibbelt haben usw.Hat mich sehr gefreut, dass ich mit meiner Family noch rechtzeitig telef. Konnte und es war auch genau die perfekte Zeit.
Nachdem der Anruf beendet und die „Nabe“ fertig war haben wir erst mal (wider) geschlemmt bis zum abwinken (es war sehr lecker) und nachdem wir ein bisschen aufgeräumt hatten gabs Bescherung :)
Danke an alle, für die Geschenke und dass ihr an uns gedacht habt, wir haben uns sehr gefreut und es lag jede menge unter dem Weihnachtsbaum :)
Nach der Bescherung wurde Glühwein getrunken (den wir aufgesetzt hatten, nachdem wir mit der Nabe fertig waren) und Kuchen gegessen und es war sehr schön.Leider musste Kerstin dann schon gehen, da ihr letzter Zug schon um halb elf fährt aber wie sie am ende gesagt hat „Es war ein sehr schönes familiäres Weihnachten“ bei uns.
Martina und ich haben dann noch gespült und aufgeräumt, mit unseren Familien telefoniert, Tee getrunken und ein bisschen den Weihnachtsabend ausklingen lassen und es war wirklich schon – trotz dessen, dass die Familie natürlich ein bisschen gefehlt hat.
Jetzt schläft Martina, da sie morgen arbeiten muss und ich habe zum Glück morgen frei bzw. muss nur am Abend ab 18 Uhr arbeiten.



1 Comments:
Hallo Carolin, alle Jahre wiiiieder, aber diesmal ganz anders. Schöne Grüße Chauvie
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Anonymous, at 7:56 AM
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