25.12.2006
In der Nacht sind alle Japaner grau... äh ich meine blau....
Heute hab ich mir frei genommen gehabt, weil ich mir gedacht habe, das sich den Weihnachtsabend davor bestimmt erst mal verdauen muss.
Bin also um halb 11 das erste mal aufgewacht und habe mich erst mal noch umgedreht und bis halb 12 geschlafen ^^
Danach hab ich mich dann aus dem Bett gequält, bisschen aufgeräumt, Blog-einträge geschrieben, gegessen und dann war es auch schon fast vier und da ich noch im Restaurant vorbei schauen wollte bevor ich zu meiner Arbeit im Conversation Cafe gehen musst hab ich mich auf den Weg nach Tennouzu isle gemacht.
Dort hab ich dann meine Arbeitszeiten nachgeschaut (menno, zweimal erst ab 12 und nur noch an einem dritten Tag, obwohl ich 4 Tage arbeiten wollte, weil ich doch die nächsten 2 wochen nicht als Lehrerin arbeite – Betriebsferien).
Anschließen bin ich auf nach Takadanobaba und erst mal in einen englischen Buchladen, wo ich aber nix interessantes gefunden hab.
Dann eben ins Mickey House. Bis 7 Uhr war wieder nix los und dann kamen zum Glück ein paar Gäste mit denen es auch ganz nett war. Als meine Arbeit um 10 Uhr zu Ende war bin ich trotzem noch da geblieben und hab noch umsonst einen Wein und einige Bier sowie Chips bekommen *freu* Leider wurde mir dann wieder meine e-mail adresse von einem Kerl abgeluchst, der so ungefähr der letzte wäre mit dem ich iiiiirgendwas anfangen würde – ich bin aber auch zu nett und kann dann nie sagen, dass ich meine e-mail adresse nicht hergeben will -__-° - hilfe!!!
Um ca. halb 12 bin ich dann aufgebrochen, weil ich den letzten Zug nicht verpassen wollte und – siehe da – ich hab gerade noch den letzen erwischt.
Auf dem Weg dorthin durfte ich wieder Japaner in den verschiedensten Stadien der betrunken-seins beobachten, die überall in Takadanobaba auf der Straße rumhingen und immer sehr lustig anzusehen sind – 2 Businessmen haben das lustige Spiel „wer kann dem anderen öfter auf den Hintern patschen“ gespielt und ein anderer hatte sich wohl noch nicht ganz vom Karaoke erholt undhat irgendwelche alten japanischen Schlager vor sich hingesungen.
In meinem Abteil mussten natürlicht 4 total betrunkene Amis sein, die lautstark „Silent Night“ und andere Weihnachtslieder ziemlich schief gesungen haben... aber es war doch ganz lustig die Blicke der Japaner und wie sich jeder (auch ich) das Lachen verkniffen hat ^^
Das wars dann auch für heute, nix spannendes also.
Heute hab ich mir frei genommen gehabt, weil ich mir gedacht habe, das sich den Weihnachtsabend davor bestimmt erst mal verdauen muss.
Bin also um halb 11 das erste mal aufgewacht und habe mich erst mal noch umgedreht und bis halb 12 geschlafen ^^
Danach hab ich mich dann aus dem Bett gequält, bisschen aufgeräumt, Blog-einträge geschrieben, gegessen und dann war es auch schon fast vier und da ich noch im Restaurant vorbei schauen wollte bevor ich zu meiner Arbeit im Conversation Cafe gehen musst hab ich mich auf den Weg nach Tennouzu isle gemacht.
Dort hab ich dann meine Arbeitszeiten nachgeschaut (menno, zweimal erst ab 12 und nur noch an einem dritten Tag, obwohl ich 4 Tage arbeiten wollte, weil ich doch die nächsten 2 wochen nicht als Lehrerin arbeite – Betriebsferien).
Anschließen bin ich auf nach Takadanobaba und erst mal in einen englischen Buchladen, wo ich aber nix interessantes gefunden hab.
Dann eben ins Mickey House. Bis 7 Uhr war wieder nix los und dann kamen zum Glück ein paar Gäste mit denen es auch ganz nett war. Als meine Arbeit um 10 Uhr zu Ende war bin ich trotzem noch da geblieben und hab noch umsonst einen Wein und einige Bier sowie Chips bekommen *freu* Leider wurde mir dann wieder meine e-mail adresse von einem Kerl abgeluchst, der so ungefähr der letzte wäre mit dem ich iiiiirgendwas anfangen würde – ich bin aber auch zu nett und kann dann nie sagen, dass ich meine e-mail adresse nicht hergeben will -__-° - hilfe!!!
Um ca. halb 12 bin ich dann aufgebrochen, weil ich den letzten Zug nicht verpassen wollte und – siehe da – ich hab gerade noch den letzen erwischt.
Auf dem Weg dorthin durfte ich wieder Japaner in den verschiedensten Stadien der betrunken-seins beobachten, die überall in Takadanobaba auf der Straße rumhingen und immer sehr lustig anzusehen sind – 2 Businessmen haben das lustige Spiel „wer kann dem anderen öfter auf den Hintern patschen“ gespielt und ein anderer hatte sich wohl noch nicht ganz vom Karaoke erholt undhat irgendwelche alten japanischen Schlager vor sich hingesungen.
In meinem Abteil mussten natürlicht 4 total betrunkene Amis sein, die lautstark „Silent Night“ und andere Weihnachtslieder ziemlich schief gesungen haben... aber es war doch ganz lustig die Blicke der Japaner und wie sich jeder (auch ich) das Lachen verkniffen hat ^^
Das wars dann auch für heute, nix spannendes also.
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