02.01.2007
Der Tag danach
Diesen Tag hatte ich mir auch noch frei genommen und Martina hatte auch frei. Eigentlich hatten wir ja vor, Shoppen zu gehen und uns dann mit einer Brieffreundin von mir zu treffen (Sayo, die wir schon vor 2 Jahren mal getroffen haben), da diese gerade auf Besuch in Tokyo bzw. Saitama war.
Da unser Rhythmus aber anscheinend durch das lange Aufbleiben und dann das lange Schlafen am nächsten Tag total durcheinender war sind wir erst um halb zwei oder so aufgestanden.
Da wir schon mal 30 Minuten bis nach Shibuya brauchen (wo wir uns treffen wollten) und ca. 1 Std. uns anzuziehen und fertig zu machen, hatten wir natürlich keine Zeit mehr um Shoppen zu gehen sonder haben uns dann recht schnell nach Shibuya begeben.
Erst habe ich Sayo gar nicht erkannt – sie hat sich soooo verändert!!! Aber sie hat uns zum Glück gesehen :)
Nachdem wir uns begrüßt hatten sind wir erst mal in ein Elektronikgeschäft, weil Sayo da noch was besorgen wollte und während sie irgendwo hinverschwand haben wir so bei den Cameras/Handies und weiteren „Kleingeräten“ rumgeschaut.
Als Sayo wieder da war sind wir in noch ein Elektrogeschäft, da sie in dem anderen nicht das bekomme hat, was sie wollte.
Im nächsten Geschäft hat sie es dann gefunden – Ein PC-Zeichenbord also so ein elektronikbord, wo man mit meinem speziellen Stift drauf zeichenen kann und die Linien gleich auf en Bildschirm übertragen werden (keine Ahnung, wie man so was genau nennt). Ich dachte ja immer, so was wäre unglaublich teuer, aber das hat tatsächlich nur ca. 100 € gekostet!
Anschließend sind wir in in Cafe gegangen, was sehr gemütlich war und haben uns über alles mögliche unterhalten. Sie wohnt jetzt irgendwo im Süden in einem totalen Kaff wo sie halb in der Landwirtschaft halb im Büro arbeitet und wo es anscheinend recht langweilig ist – keine Jungen Leute und halt fast nix los...
Später sind wir noch zusammen ein bisschen in Shibuya shoppen gegangen und dann musste Martina zur Arbeit im Restaurant.
Da Sayo und ich eh noch wo was essen wollten sind wir mit nach Harajuku gefahren und dort dann in eine Pizzeria gegangen (und ich hab auch eine Tiramisu gegessen J)
Ich hab mir dann noch Schuhe für nur 1000 Yen gekauft (die mir aber wie ich jetzt festgestellt hab nicht so gut passen – ich schlappe dauernd raus) und um 9 oder 10 Uhr (schätze ich jetzt mal) haben wir uns dann getrennt und ich bin nach Hause gefahren.
Im Zug habe ich die unglaubliche Fusion von 2 teuren Marken in nur einem Schuh entdeckt. Ein krasser Hiphop-Japaner-Typ der mir gegenüber saß hatte Turnschuhe an, die anscheinend in einer Zusammenarbeit von Nike und Louis Vitton entstanden sind – also Nike-Symbol + klassisch-braune Louis Vitton Handtaschen-Farbe... Ich will ja gar nicht wissen, wie viel die gekostet haben! Aber das ist wieder mal ein super Beispiel für die Markenvernarrtheit der Japaner – da reicht schon eine Marke allein nicht mehr aus -__-° (also für unwissende: hier läuft ungefähr jede 3. Person – ganz geschlechtsunabhängig - mit Louis Vitton Tasche, Geldbeutel, whatever rum und wenn nicht Louis Vitton, dann bestimmt Prada oder Gucci)
Diesen Tag hatte ich mir auch noch frei genommen und Martina hatte auch frei. Eigentlich hatten wir ja vor, Shoppen zu gehen und uns dann mit einer Brieffreundin von mir zu treffen (Sayo, die wir schon vor 2 Jahren mal getroffen haben), da diese gerade auf Besuch in Tokyo bzw. Saitama war.
Da unser Rhythmus aber anscheinend durch das lange Aufbleiben und dann das lange Schlafen am nächsten Tag total durcheinender war sind wir erst um halb zwei oder so aufgestanden.
Da wir schon mal 30 Minuten bis nach Shibuya brauchen (wo wir uns treffen wollten) und ca. 1 Std. uns anzuziehen und fertig zu machen, hatten wir natürlich keine Zeit mehr um Shoppen zu gehen sonder haben uns dann recht schnell nach Shibuya begeben.
Erst habe ich Sayo gar nicht erkannt – sie hat sich soooo verändert!!! Aber sie hat uns zum Glück gesehen :)
Nachdem wir uns begrüßt hatten sind wir erst mal in ein Elektronikgeschäft, weil Sayo da noch was besorgen wollte und während sie irgendwo hinverschwand haben wir so bei den Cameras/Handies und weiteren „Kleingeräten“ rumgeschaut.
Als Sayo wieder da war sind wir in noch ein Elektrogeschäft, da sie in dem anderen nicht das bekomme hat, was sie wollte.
Im nächsten Geschäft hat sie es dann gefunden – Ein PC-Zeichenbord also so ein elektronikbord, wo man mit meinem speziellen Stift drauf zeichenen kann und die Linien gleich auf en Bildschirm übertragen werden (keine Ahnung, wie man so was genau nennt). Ich dachte ja immer, so was wäre unglaublich teuer, aber das hat tatsächlich nur ca. 100 € gekostet!
Anschließend sind wir in in Cafe gegangen, was sehr gemütlich war und haben uns über alles mögliche unterhalten. Sie wohnt jetzt irgendwo im Süden in einem totalen Kaff wo sie halb in der Landwirtschaft halb im Büro arbeitet und wo es anscheinend recht langweilig ist – keine Jungen Leute und halt fast nix los...
Später sind wir noch zusammen ein bisschen in Shibuya shoppen gegangen und dann musste Martina zur Arbeit im Restaurant.
Da Sayo und ich eh noch wo was essen wollten sind wir mit nach Harajuku gefahren und dort dann in eine Pizzeria gegangen (und ich hab auch eine Tiramisu gegessen J)
Ich hab mir dann noch Schuhe für nur 1000 Yen gekauft (die mir aber wie ich jetzt festgestellt hab nicht so gut passen – ich schlappe dauernd raus) und um 9 oder 10 Uhr (schätze ich jetzt mal) haben wir uns dann getrennt und ich bin nach Hause gefahren.
Im Zug habe ich die unglaubliche Fusion von 2 teuren Marken in nur einem Schuh entdeckt. Ein krasser Hiphop-Japaner-Typ der mir gegenüber saß hatte Turnschuhe an, die anscheinend in einer Zusammenarbeit von Nike und Louis Vitton entstanden sind – also Nike-Symbol + klassisch-braune Louis Vitton Handtaschen-Farbe... Ich will ja gar nicht wissen, wie viel die gekostet haben! Aber das ist wieder mal ein super Beispiel für die Markenvernarrtheit der Japaner – da reicht schon eine Marke allein nicht mehr aus -__-° (also für unwissende: hier läuft ungefähr jede 3. Person – ganz geschlechtsunabhängig - mit Louis Vitton Tasche, Geldbeutel, whatever rum und wenn nicht Louis Vitton, dann bestimmt Prada oder Gucci)

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